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DATEN UND FAKTEN |
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Zielgeräte in Security.Desk erfassen:
Geräte aufspüren über Domänenliste
Geräte aufspüren über IP Bereich
Geräte aufspüren über Active Directory
Einfache Übernahme per Mausklick aus der jeweiligen Geräteliste. Überwachte Schnittstellen
Wechselspeicher (USB, Speicherkarten, Flash-Speicher etc.)
PDA (Windows Mobile)
CD/DVD
Weitere USB
Floppy
WLAN, Bluetooth
FireWire (z.B. iPod)
Modem und UMTS-Geräte
LPT Port, COM Port
Rechte pro Schnittstellentyp
Vollzugriff
Nur Lesen (nicht bei jedem Schnittstellentyp möglich)
Nutzung verboten
Jeweils mit oder ohne Dateiprotokoll
Dateiprotokoll - Aufzeichnung von:
Kopieren von Dateien auf den Wechselspeicher
Holen von Dateien vom Wechselspeicher
Löschen von Dateien auf dem Wechselspeicher
Umbenennen von Dateien auf dem Wechselspeicher
Überwachung von Terminal Server Sessions
Überwachung von Dateibewegungen von und zu lokalen Laufwerken von Thin Clients in Remote Sessions von Terminal Servern oder Citrix Servern. Vergabe von Rechten auf Basis von
Allgemein (Jeder)
Benutzer
Organisational Unit (OU)
Gruppe
Computer
Weitere Konfigurationsmöglichkeiten
Weiße Liste: Trotz Verbots kann der Einsatz einzelner Geräte oder Gerätebaureihen erlaubt werden. Weiße Listen lassen sich allgemein, pro OU, pro Gruppe, pro Benutzer oder pro Computer definieren.
Schwarze Liste Dateitypen: Sie verhindern gezielt das Kopieren von Dateien bestimmter Typen (z.B. exe-Dateien) vom oder zum Wechseldatenträger. Da Security.Desk die Signatur einer derartigen Datei prüft, wird die Datei auch nach Umbenennung geblockt. Außerdem kann das Kopieren von Office-Dateien, in welchen Binärdateien wie exe-Files eingebettet sind (embedded files), von und auf Wechselspeicher verboten werden.
Die Schwarze Liste kann allgemein, pro Benutzer, pro OU, pro Gruppe oder pro Computer definiert werden.
Schwarze Liste Software: Die Ausführung von Programmen der Schwarzen Liste wird auf den Clients unterbunden. Die Schwarze Liste kann allgemein, pro Benutzer, pro OU, pro Gruppe oder pro Computer definiert werden.
Temporäre Freigabe: Sie können Benutzern zeitlich begrenzt temporären Zugriff auf Wechselspeichermedien gewähren, auch wenn keine Netzwerkverbindung besteht.
Komponenten
FCS Security Service: Dienst auf dem zu überwachenden Client
FCS Security Import Service: Läuft üblicherweise auf dem Rechner, auf dem der Security.Desk Manager installiert ist. Der Dienst importiert sämtliche eingehenden Meldungen, wie sie die Security Services von den Clients liefern. Der Import Service übernimmt diese Daten und importiert sie in die Security.Desk Datenbank. Der Import Service benötigt das Microsoft .NET Framework, Version 2.0
Security.Desk Manager: Managementoberfläche mit zentralem Leitstand zur Überwachung von Schnittstellennutzung und Vergabe von Zugriffsrechten
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Druckbare Version
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